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<pre>Während der KSC zuletzt in Berlin eine deutliche Pleite kassierte, schafften die Hamburger zuletzt gegen Bielefeld den langersehnten ersten Saisonsieg und holten dabei die ersten drei Punkte überhaupt.  <p> Am kommenden Freitagabend empfängt der FC St. Pauli im altehrwürdigen Millerntorstadion den TSV 1860 München. Nach dem Sieg des FC Nürnberg am vergangenen Wochenende ist ein mögliches Vordringen auf den Relegationsplatz für die Kiezkicker schier unmöglich.  <p>  Dabei kassierten sie sogar zum zweiten Mal in Folge zwei Gegentore in einem Spiel. Die bis dahin so sichere Abwehr bröckelte also zuletzt. Beim Kampf um den angepeilten Klassenerhalt muss der Aufsteiger aber vor allem in der Offensive noch deutlich zulegen. Schließlich blieb das Team von Trainer Norbert Meier in drei seiner vier Saisonpartien ohne eigenen Treffer. <p> „Geballte Offensive“ – so lässt sich das Spiel der Freiburger in den vergangenen Wochen am besten zusammenfassen. Der Erstliga-Absteiger hat bislang seine starken Offensiv-Qualitäten ganz deutlich unter Beweis gestellt und stellt derzeit den besten Angriff der Liga. <p>  Dennoch gehören sie auch weiterhin zu den auswärtsstärksten Mannschaften der Liga. Von zehn Auswärtspartien konnte der SVS drei gewinnen und spielte drei Mal unentschieden.  </pre>


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<pre>Denn allein im Kalenderjahr 2025 gelangen ihm schon fünf Jokertore — mehr innerhalb eines Kalenderjahres schoss in der Liga zuletzt Rouwen Hennings 2009 (6).  <p> Im Hinspiel Anfang November feierte St. Pauli einen deutlichen 4:0-Sieg. Das war dank der vier Tore von Angreifer Lennart Thy gleichzeitig der höchste Saisonsieg für die Hamburger und die höchste Niederlage für die Düsseldorfer. Die Rheinländer wollen sich nun vor heimischer Kulisse revanchieren.  <p>  Will man nun ruhigen Gewissens in die Länderspielpause gehen, so muss die Truppe von Jens Keller in Kaiserlautern anschreiben. Der Mittelfeld-Joker aus dem Kosovo in Reihen der Hauptstädter, sieht diesem Unterfangen in jedem Fall positiv entgegen: <p> Gegen Fortuna Düsseldorf müssen die Badener am 25. Spieltag unbedingt Punkte einfahren, um den Abstand zum rettenden Ufer (drei Punkte) nicht noch größer werden zu lassen. <p>  Der FC Kaiserslautern und RB Leipzig standen sich bislang erst drei Mal in der Bundesliga gegenüber. In der vergangenen Spielzeit trennten sich beide Mannschaften zwei Mal mit einem Unentschieden.  </pre> 


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<pre> Nach der Freiburger Führung durch Nils Petersen sicherte Davie Selke den Sachsen mit seinem Ausgleichstreffer zu Beginn der zweiten Halbzeit noch einen Punkt.  <p> Auch die Infrastruktur wurde mit der Fertigstellung des neuen Nachwuchszentrums entscheidend verbessert. Akute Personalprobleme, wie aktuell im Abwehrzentrum, könnten somit schon bald der Vergangenheit angehören.  <p>  Der Blick auf den direkten Vergleich kann allen Sandhäusern indes Mut machen. In den bisher neun ausgetragenen Duellen konnte der SV schließlich sechs Siege einfahren. <p>  Nur einmal – beim knappen 1:0-Erfolg am ersten Spieltag gegen den TSV 1860 München – spielten die fürther in dieser Spielzeit „zu Null“. Auswärts kassierten sie zuletzt gleich drei Niederlagen in Folge. Diese negative Serie soll nun in Karlsruhe endlich ein Ende haben, um auch endgültig den Sprung in das Tabellenmittelfeld zu schaffen. <p>  Ganz anders ist die aktuelle Stimmungslage derzeit bei den starken Nürnbergern. Mit 13 Spielen ohne Niederlage ist der Club die Mannschaft der Stunde (sieben Siege und sechs Unentschieden).  </pre>


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<pre> Mit Aufstiegsambitionen in die Spielzeit gestartet steht der FC Nürnberg nach 5 Spieltagen sieglos und mit lediglich 2 Punkten da. Die beiden Zähler auf das Tableau geschrieben bedeuten, dass sich Nürnberg unter Neo-Trainer Alois Schwartz auf dem vorletzten Tabellenrang (punktgleich und mit identem Torverhältnis mit dem letzten Kaiserslautern) wiederfindet.  <p> Außerdem ist der FCK auf dem besten Weg, seine einst gefürchtete Heimstärke wiederzuerlangen. Der heimische Betzenberg wird langsam wieder zu einer echten Festung. Die Lauterer haben schließlich drei ihrer vergangenen vier Heimspiele ohne ein Gegentor gewonnen. Große Probleme hat der FCK allerdings nachwievor im Angriff.   <p> Gegen Sandhausen blieben die Leipziger erstmals seit dem 1Februar (0:1 beim FC St. Pauli) ohne ein eigenes Tor. <p>  Ganz anders als in Frankfurt ist die Gemütslage derzeit bei den Nürnbergern. Kein Wunder, nach der beeindruckenden Serie der vergangenen Monate – die Franken haben keines ihrer letzten 17 Spiele verloren.  <p> Wenngleich man in Karlsruhe spätestens seit dem Beinahe-Aufstieg im Jahr 2015 von der Rückkehr in die Bundesliga träumt, stellte das Remis bei der Arminia somit bereits das Höchste der Gefühle dar. Und nur wenig spricht dafür, dass es bei den Wildpark-Boys in Bälde aufwärtsgeht.  </pre>


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<pre> für einen erfreulichen Verlauf des Relegations-Hinspiels dürften darüber hinaus auch die einschlägigen Erfahrungen der vergangenen Jahre sprechen: In den Endspielen um den Klassenerhalt hatte der zweitklassige Vertreter schließlich fast immer einen schweren Stand.  <p> Während die Freiburger als Tabellenzweiter derzeit auf dem besten Weg zurück in die Bundesliga sind, würden die Lauterer nur mit einem Sieg wieder den Kontakt zu den Aufstiegsrängen herstellen.  <p>  Speziell für die Frankfurter bedeutet dies, dass gegen die Löwen mindestens ein Punkt, wenn nicht sogar ein Dreier her muss — angesichts von sechs Niederlagen in den jüngsten sechs Partien jedoch leichter gesagt als getan. <p>  Doch auch dabei offenbarten die Nürnberger wieder große Schwächen in der Defensive. Im heimischen Grundig Stadion waren sie in den letzten Monaten sehr erfolgreich. Die Franken haben ihre letzten vier Heimspiele gewonnen und dabei jeweils mindestens zwei Tore erzielt. für Unruhe hinter den Kulissen sorgte allerdings der angekündigte Rücktritt des zuletzt ohnehin umstrittenen Sportvorstandes Martin Bader.  <p> Beim Jahn könnte die Stimmung aktuell kaum besser sein. Als einer der ersten Abstiegskandidaten in die Spielzeit gegangen, haben sich die Regensburger dank konzentrierter Trainingsarbeit unter Achim Beierlorzer in die Saison gekämpft und gehören fraglos zu den positiven Überraschungen.  </pre>


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